Mona


Mona hat schon in ihrer Kindheit und Jugend das Tanzen geliebt und daher waren es zunächst die eleganten Bewegungen, die fließenden Abfolgen der Asanas und die Klänge, die sie insbesondere beim Jivamukti Yoga fasziniert haben. 

Es dauerte nicht lange, bis sie gemerkt hat, dass Yoga so viel mehr Facetten hat. Ganz persönlich ist Yoga für sie fast die einzig zuverlässige Möglichkeit, ihre Gedanken zu fokussieren und einen „Flow-Zustand“ zu erreichen. Zudem erzeugt es in ihren Augen eine Verbundenheit über alle Grenzen hinweg; es zählt nicht, woher man kommt, welche Sprache man spricht, ob man jung, alt, dick, dünn, gelenkig oder was auch immer ist. Das Gefühl eine Gemeinsamkeit zu haben bzw. eine Einheit mit Menschen und der Umwelt zu sein überwiegt.

Das ist es, was Mona inzwischen am Yoga liebt und was sie motiviert hat, die 75 Stunden Ausbildung mit Antje und Michi in München und die 300 Stunden Ausbildung mit Rima Rabbath und Jules Febre in Indien zu machen. 

Wenn Mona nicht Yoga praktiziert oder unterrichtet, widmet sie sich als Personalerin den Menschen in Unternehmen. Sie lernt Spanisch (¿Que tal?) und genießt es Zeit am Meer (auf einem Brett) oder in den Bergen (mit dicken Wanderschuhen) zu verbringen. Alle die verschiedenen Eindrücke aus ihrem Leben, die Offenheit für Neues und den Spaß an kleinen Dingen versucht sie in ihren Unterricht einfließen zu lassen.