Julia


Julia war schon immer auf der Suche. Als feinfühliger und sensibler Mensch war sie oft von der „normalen“ Welt überfordert und hat sich schon als Kind gefragt, was der Ursprung von allem sei und warum wir da sind. Ihr war schon immer klar, dass da mehr sein muss, als das, was wir von außen erfahren. 

So war es unausweichlich, dass ihre Wege sie zum Yoga geführt haben. Ihre erste Yogastunde fand 2008 bei Zsuszana in der Schellingstraße  statt und da wusste sie, das ist der Weg, den sie weitergehen musste. Nach Reisen nach Indien und etlichen Yogastunden im Center, Workshops und Yoga-Festivals absolvierte sie schließlich eine 300 Stunden-Vinyasa-Ausbildung im Yam-Yoga, parallel eine Thai-Massage-Ausbildung, später kam die Yin-Yoga-Ausbildung hinzu. Da Julia auch Lehrerin am Gymnasium ist, lag ihr das Lehren schon immer, und so führte sie Yoga auch an ihrer Schule ein. 

Sie findet, Yoga, Meditation, (Selbst)Bewusstsein und Persönlichkeitsentwicklung sollten schon von Klein auf gelehrt werden und sich vor allem an Kinder und Jugendliche an unseren Regelschulen richten. 

Yoga ist für sie ein Weg, um sich zu spüren, zu fühlen, bei sich zu sein, sich mit einem zu verbinden und das bedeutet für sie „glücklich“ sein. Dies kann auch auf spielerische Art und Weise geschehen, flexibel und frei wie etwa beim Tanz, Yoga, in der Natur oder beim Schreiben.

Julia wünscht sich eine achtsamere, mitfühlendere und liebevollere Welt und das spiegelt sich in ihren Yoga-Stunden wider. Alles darf sein, alles darf gefühlt werden. Aus dieser Ruhe und Stille heraus, die das Fühlen mit sich bringt, darf Heilung geschehen und neu agiert werden. Yoga ist für sie „zu sich selbst zurückkehren“, sich mit sich und der Natur in sich und im außen zu verbinden.

Weiteres von Julia kannst du auf instragam @julia_yoga_love erfahren.